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8. Woche: 29.6.-5.7.2013

Gleich am Montag hatten wir den TA Termin zum Impfen und Chipen. Barney hat sich wieder von seiner besten Seite gezeigt und alles unsicher gemacht. Alles wurde inspiziert. Gleich am Dienstag folgte die Wurfabnahme, unsere Zuchtwartin hatte sozusagen alle Hände voll zu tun, um den Racker zu bändigen, damit sie das Erscheinungsbild vollständig in Augenschein nehmen konnte. Das Zähnezeigen gestaltete sich etwas schwierig, da unser Kleiner immer besseres zu tun hatte. Aber mit vereinten Kräften haben wir es geschafft und am Ende konnten ihm  beste Beurteilungen im Verhaltenstest  und ein tadelloses Erscheinungsbild attestiert werden. Super, wir freuen uns. Nun ist leider schon  die schöne Zeit vorbei  und die Abgabe naht. Marie und Frank haben unseren kleinen Sonnenschein am Wochenende abgeholt und die lange Reise nach Kaltenkirchen angetreten. Sie sind sehr gut zu Hause angekommen und Barney hat sich auch in kürzester Zeit bestens eingelebt. Wir wünschen unserm kleinen Schatz alles,alles Gute, beste Gesundheit, ein langes, frohes ,unbeschwertes und liebevolles Leben!

7. Woche:  22.6.-28.6.2013

Die ganze Woche hatte Barney Besuch, gleich am Wochenende waren Marie und Frank aus Hamburg da, um ihren kleinen Schatz zu begrüßen. Am Sonntag kamen noch Isabell und Ronald aus Österreich um das Resultat aus unserer Verpaarung zu begutachten und sich in  Dresden etwas umzuschauen. Es wurde wieder viel gefachsimpelt. In der Woche kamen noch Beate und Heike mit einer kleinen Yorckshirdame. Sie war etwas verstört und wollte nicht unbedingt mit dem frechen Kleinen spielen, zeigte ihm aber die Grenzen! Aus der Nachbarschaft besuchte um Paul ein Mischling und zu guter letzt brachten die Käufer unserer Wurfkiste ein Bolongnazwetnadame mit, welche wir natürlich gleich mit Barney bekannt machten. So viel Abwechslung, von den täglichen Minigassirunden im Wohngebiet mal abgesehen! Ein Ausflug auf eine schöne Wiese, wo Barney auch schon ganz alleine die Umgebung erkunden durfte und die fremden Umgehungsstraßengeräusche kennenlernen konnte,war auch dabei. Benjamin wollte den Halbbruder von Arthos kennenlernen und stattete uns eine Spontanbesuch ab. Auch Dirk mit Familie und Alois besuchten uns. 

6.Woche: 15.6.-21.6.2013

Die 6. Woche ging sehr aufregend  mit einer Autofahrt und einem Besuch beim Tierarzt los. Die 1. Impfung haben wir extra zeitig abgeholt, da ja Barney kaum Immunabwehr von seiner Mutter mitbekommen hat. Auf der gesamten 20 min. Fahrt hatten wir ein lauthalses Hundekonzert. Beim TA wieder ganz neugierig und unerschrocken hat er die Untersuchung über sich ergehen lassen. Am Sonntag dann das nächste Highlight, wir haben zwei 8 Wochen alte Boxerwelpen besucht, damit sich Barney im Sozialverhalten üben kann. Auch da war wieder die Anfahrt lautstark. Die zwei Boxerhündinnen freuten sich über den neuen kleinen Spielkameraden. Barney fand das zunächst gar nicht witzig und mußte sich erst mal an die fremde Umgebung gewöhnen. Dann taute er so langsam auf und wurde wieder mutig. Er hat sich sehr tapfer geschlagen und sich gut artgerecht verhalten. Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung an Sabine Lautsch aus Kreischa! Auf der Heimfahrt war zum 1. Mal Ruhe im Auto, Barney war total geschafft und ist sofort eingeschlafen. Nach der Mittagspause spranng er wie gewohnt durch den Garten und als Belohnung für den anstrengenden Vormittag gab es heute erstmalig ein Stück getrockneten Pansen. Was für eine Leckerei, damit hat er sich ausgibig bestimmt eine halbe Stunde lang beschäftigt.  

5. Woche: 8.6.-14.6.2013

Barney hat seine Umgebung voll im Griff, inclusive seiner Mutter, die zwickt er schon mal ins Bein oder brummelt sie an. Frech wie Oscar, das ist ein sehr selbstbewußter und willensstarker Kerl. Am liebsten hängt er uns am Hosenbein und zottelt wie wild. Das andere Spielzeug ist nur halb so interessant. Ein richtiger kleiner Rüpel, da muß man schon flink sein, sonst schnappt er uns in die Nase. Das Ausflugsprogramm haben wir etwas erweitert und mit Leine gehen wir im ganzen Grundstück spazieren. Mit der Leinenführigkeit klappt es allerdings noch nicht so recht! Diese Woche war 2. Wurfbesichtigung, alles i.O., schönes Scherengebiß alle zu erscheinenden Zähnchen sind da. Außerdem hatte Barney am wochenende Besuch von einem 12 J.alten Labrador-Rüden, vorsichtig pirschte er sich an ihn heran und schnuffelte ihn ab. Zum Spielen war der alte Herr allerdings nicht aufgelegt, er ignorierte den kleinen Mister "B".

4. Woche: 1.6.- 7.6.2013

Zum Glück die Sonne scheint und jetzt kann der Spass im Garten weiter gehen, alles gut eingezäunt und vorbereitet.

Was für eine Freude, so viel Neues und gleich werden die Blümchen angefressen, so war das nicht gedacht! Also noch mehr absperren. Flugzeuge, wegen Hochwasser-Katastrophenalarm sind auch viele Hubschrauber unterwegs, Heckenscheren, Rasentraktor, Kindergeschrei alles ist dabei, also eine abwechslungsreiche Geräuschkulisse. Damit Barney auch an den Straßenverkehr gewöhnt wird, gibt es jeden Tag einen winzig kleinen Ausflug mit Halsband und Leine an unser Grundstückstor. Dort schauen wir nach Autos, Mopeds oder Fahrrädern. Kinder aus der Nachbarschaft kommen zu Besuch und das Gassigehen auf der Wiese wird geübt. Leider gibt er noch viele Pfützen in der Wohnung.

3. Woche: 25.5.-31.5.2013

Die Wurfkiste ist geöffnet und Klein-Barney hat sich auch gar nicht lange betteln lassen und kam herausgekrabbelt. Wie interessant ist das denn! Alles wurde intensiv abgeschnuffelt und gleich erobert. Sehr neugierig und keineswegs ängstlich erkundete er sein neues Reich. Natürlich gab es auch verschiedene neue Spielsachen und wie selbstverständlich klaute er sich Sachen, welche eigentlich nicht für ihn bestimmt sind. Sämtliche Haushaltsgeräusche nimmt er täglich wahr, das stört ihn überhaupt nicht, im Gegenteil, er liegt schlafend im Weg, wenn ich die Spülmaschiene mächtig scheppernd ausräume und ich darf über ihn steigen. Neue Schlafplätze wurden auch alsbald ausfindig gemacht und in Beschlag genommen. Am liebsten liegt er hinter dem kleinen Regal. Nachts wird er aber schon noch in seine Kiste verbannt. Fast täglich bekommen wir Besuch und darüber freut sich Barney ganz besonders, alle wollen mit ihm spielen und ich hab mal für ein halbes Stündchen Pause. Jetzt hat er auch schon die Terrassentür entdeckt, dort geht es wieder ein Stück weiter. Aber z.Z plagt uns noch der Dauerregen, wollen wir hoffen, das es nächste Woche endlich ein Ende hat und wir den Freilauf im Garten eröffnen können.  

2. Woche:  18.5.-24.5.2013

Nun endlich geht es Stella wieder etwas besser, sie ist zwar noch sehr wählerisch mit dem Fressen aber mit einigen Überlistungskünsten schaffen wir es, sie ordentlich zu versorgen. Unser Einzelkind entwickelt sich hingegen prächtig. Er hat schon am 7.Tag sein Geburtsgewicht verdoppelt und am 12. Tag  verdreifacht, am 14.Tag wiegt er 1500g ! Am 8.Tag hat er bereits seine Äuglein geöffnet und am 12. Tag brechen die ersten Zähnchen durch. Er flitzt schon ganz fix durch seine Kiste. Ein echter Frühentwickler! Oder besser gesagt ein Roy-Kind! Mama Stella hat mir inzwischen klar zu verstehen gegeben, das sie ihre Besitzansprüche für den Kleinen anmeldet. Sie hat mich regelrecht angebrummelt, als ich sie zu viel in der Welpenkiste unterstützen wollte. Sie hegt und pflegt ihn sehr fürsorglich, manchmal hab ich Angst, dass sie dem Kleinen den gesamten Bauch aufleckt. Klatschnass ist er hinterher, der arme Kerl muß die ganze Mutterliebe alleine ertragen. Aber Barney weiß sich zu retten un flüchtet hinter ein großes Kissen, da kommt Frau Mama nicht hin. Seit ein paar Tagen versucht Barney auf die Seitenabsperrungen zu krabbeln und will wissen, was außerhalb der Kiste so los ist. In der nächsten Woche werden wir ihn wohl das weite Reich des Wohnzimmers erkunden lassen. 

 1. Woche:  10.5.- 17.5.2013

Am Freitag Abend konnten wir unsere Zwei aus der Tierklinik abholen. Den Kaiserschnitt vorerst ganz gut überstanden aber noch benommen von der Narkose schlummerte Stella ihren Rausch aus. Mister B war derweilen schon sehr aktiv und versuchte sich ständig an der Milchbar zu versorgen. Er ist schon flott unterwegs und benutzt auch schon seine Hinterbeinchen kräftig um schnell vorwärts zu kommen. Das Fell ist super wellig und die Marken sind perfekt. In der Nacht gefiel mir Stella nicht so richtig, sie ist mir zu schwach und wir beschlossen sie am Samstag beim TA vorzustellen. Da der Kleine zwar wie verrückt saugte, ich aber den Eindruck hatte, er bekommt nicht ausreichend Milch, nahmen wir ihn gleich mit. Dort wurden beide gründlich untersucht und wurden entsprechend versorgt. Nun hieß es, solange Stella noch nicht genügend Milch hat, Flaschenaufzucht. Leider gestaltete sich die erste Woche sehr schwierig, da es Stella aufgrund schlechter Blutwerte überhaupt nicht gut ging und sie jeden Tag beim TA zubrachten, da sie infundiert werden mußte. Fressen wollte sie auch nichts, also alles in allem ein sehr schwerer Start für unseren Kleinen Mister "B"!

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